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Das Kinderhoroskop für schwierige Kinder und Jugendliche

Grafik für Kinderhoroskop

Ein Kinderhoroskop für typische Probleme


Mutter, Vater und Kind in der Beratungspraxis


Die Pubertät als Fall fürs Kinderhoroskop


Kinderhoroskope bei Drogen und Alkohol?






Sternennebel7 für Mutter und Kind




 

Ein Kinderhoroskop für typische Probleme


Zwei eher gegensätzliche Gründe bewegen die Eltern – meist die Mutter – zu einem Kinderhoroskop bzw. einer Beratung hierzu. Neben dem gesunden und lobenswerten Interesse, das Eltern für ihre Kinder häufig kurz nach der Geburt haben, gibt es noch weniger angenehme Motivationen für ein Kinderhoroskop. Auf diese will ich nachfolgend eingehen und Tipps geben, wie seriöse Astrologen damit umgehen. Der Astrologe kann ein durchaus hilfreicher Ratgeber sein, da ihm die Astrologie eine Perspektive erlaubt, die die Eltern nicht haben. Im Ergebnis kann das Kinderhoroskop sowohl dem Kind als auch den Eltern effektiv und nachhaltig helfen.

Was alles zählt zu den genannten "weniger angenehmen Motivationen" für die kinderbezogene Astrologie bzw. astrologische Beratung? Dazu gehören unter anderem Schwierigkeiten in der Schule, z.B. im Umgang mit anderen Kindern oder wenn das Kind ein schlechter Schüler ist und Probleme beim Lernen hat. Ein anderer Themenbereich ist die Pubertät, die ihre ganz eigenen Probleme mit sich bringt und die Erziehung in diesem Alter. Teenager, die Alkohol und ggf. andere Drogen zu sich nehmen sowie arbeitslose Jugendliche gehören schließlich zu den gravierenderen Problemen, denen sich Kinderhoroskope widmen.

In der jüngeren Vergangenheit immer häufiger zu beobachten sind aggressive und hyperaktive Kinder oder Kinder mit Verhaltensstörungen, die so manche besorgte Mutter zur Verzweiflung bringen. Last not least die sogenannten Problemkinder, ein Begriff, der meist mehrere der genannten Schwierigkeiten umfasst. Was genau ein Problemkind ist, definiert letztlich jeder für sich selbst.
Sie sehen, das Spektrum für die astrologische Arbeit ist umfangreich.

                 

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Mutter, Vater und Kind in der Beratungspraxis


Egal, worum es geht, in der Mehrzahl der Fälle ist es die Mutter, die ein Kinderhoroskop möchte. Das soll nicht heißen, dass die Väter sich nicht für ihr Kind interessieren und es können durchaus beide Eltern am gleichen Strang ziehen. Die Rollen zwischen Vater und Mutter verwischen in unserer Gesellschaft immer mehr und das beinflusst natürlich auch die Beziehung von Vater und Mutter zum Kind. Nichtsdestotrotz scheinen die Mütter auch noch im 21. Jahrhundert mehr um ihre Kinder besorgt zu sein und mehr unter den Schwierigkeiten zu leiden als der Vater. Es hat auch damit zu tun, dass die Bindung zwischen Mutter und Kind naturgemäß enger ist als zum Vater, zumindest in den ersten Jahren.

Außerdem sind Frauen für Astrologie und die konkreten Möglichkeiten, die die angewandte Astrologie besitzt, im Allgemeinen offener als Männer. Das gilt nicht nur, aber eben auch speziell für das Kinderhoroskop. Genau genommen gilt diese höhere Bereitschaft und Interesse für alle Bereiche der Esoterik, Spiritualität und Psychologie. Speziell in der Astrologie und Traumdeutung scheint großes Frauenübergewicht zu bestehen. Neben den mir bekannten Gebieten der Traumdeutung und Astrologie gilt das vermutlich ganz ähnlich auch bei anderen Themen. Diese Grundtendenz liegt wohl im Wesen der Frauen.

In vielen Fällen erfolgt die Beratung nicht mit dem Kind selbst, d.h., als Astrologe hat man es meist mit der Mutter zu tun. Die Mutter erteilt den Auftrag für das Kinderhoroskop und erhält die Beratung. Dieser Umstand sollte einem vorher bewusst sein und verdient eine nähere Betrachtung.
Natürlich ist jeder Mensch individuell anders und dementsprechend lassen sich auch die Mütter nicht alle über einen Kamm scheren. Weder allgemein noch für astrologische Zwecke, sprich für das Horoskop und seine Deutung. Dennoch lässt sich feststellen, dass viele Mütter eine gleichermaßen hohe Sorge um ihr Kind bewegt. Egal, um welches der o.g. Themen es geht, Schule, Pubertät, Alkohol, Verhaltensstörungen oder Gesundheit. Dieser Umstand ist für Kinderhoroskope von Bedeutung, weniger für die Deutung als für die Beratung zum Kinderhoroskop.

Bis zu einem bestimmten Grad ist die enge Bindung zwischen Mutter und Kind naturgegeben. Ein Baby hat im 1. Lebensjahr noch gar keine Trennung zur Mutter vollzogen, welche als eine Art erweitertes Ich empfunden wird. Zusätzlich ist es in unserer Gesellschaft ein hohes Ideal, eine gute Mutter zu sein. Das zeigt nicht zuletzt die Werbung, die genau die Angst davor, keine gute Mutter zu sein, für ihre Zwecke nutzt. Parallel zur mütterlichen Sorge gibt es auch die unerlöste Variante der "overprotecting mother", also die überbeschützende Mutter, die ihre Kinder erstickt und nicht loslässt. Die Tatsache, dass eine Mutter sich wegen der Probleme des Kindes (damit auch ihre) zwecks Kinderhoroskop an einen Astrologen wendet, kann sowohl Ausdruck einer gesunden Besorgnis sein als auch zur Überbeschützung gehören. Im Normalfall ist es eine wünschenswerte Sorge um das Kind.

Wichtig ist nun, diese Sorge und hohe Motivation der Mutter zu nutzen, indem z.B. konkrete Ratschläge gemacht werden und deutlich herausgestellt wird, was gut für das Kind und dessen Entwicklung ist. Als Astrologe muss die "gute Mutter" angesprochen und aktiviert werden. Zum Wohle des Kindes wird das auf fruchtbaren Boden fallen. Ein Kinderhoroskop, das die Beratung nicht daraufhin orientiert, verschenkt viel von seinem Hilfspotential.

Eine gute Idee wäre es auch, nicht nur das Kind und dessen Gesundheit, Veranlagung für Krankheiten ect. zu analysieren, sondern auch die Mutter und ihre Sorge bzw. Einstellung zur gesundheitlichen Verfassung sowie ihre eigene Gesundheit. Babys und Kleinkinder sind mit der Mutter meist so eng verbunden, dass psychische und körperliche Krankheiten unter Umständen mehr mit der Mutter als dem erkrankten Kind zu tun haben. Ein gesundes Kind profitiert oft von einer gesunden Mutter. Umgekehrt beeinflusst eine überängstliche und selbst kranke Frau ihre Kinder auf oftmals durchaus Krankheit fördernde subtile Weise.

                 
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Die Pubertät als Fall fürs Kinderhoroskop


Die Bezeichnung Kinderhoroskop ist natürlich nicht wörtlich zu verstehen und daher kein Horoskop nur für Kinder bis zu einem bestimmten Alter. Und ab wann ist denn ein Kind kein Kind mehr? Kinderhoroskope sind also selbstverständlich auch für Teenager und Jugendliche möglich, Astrologie ist universal anwendbar. Der einzige Unterschied zu kleineren Kindern besteht darin, dass bei älteren – Teenager und Jugendliche – eine Beratung mit diesen selbst anstelle der Eltern zumindest erwägt werden muss.

Teenager und Jugendliche eröffnen zwei ganz bestimmte Problemfelder, nämlich die Pubertät und Drogen, insbesondere Alkohol. Zunächst zur Pubertät. Die Pubertät ist eine Zeit des Umbruches und die Erziehung für Kinder in diesem Alter oft schwierig. Was genau an Veränderungen schwierig ist für den einzelnen Jugendlichen ist teilweise bei allen Jugendlichen gleich oder ähnlich, teilweise aber auch ganz individuell. Ein Kinderhoroskop kann vor allem den individuellen Anteil beleuchten. Manche finden keine neue soziale Rolle, in der sie sich gut aufgehoben fühlen, andere kommen mit ihrem Körper nicht klar und wieder andere haben spezifische Abnabelungsprobleme von den Eltern.

Es gibt viele individuelle Varianten von Schwierigkeiten in der Pubertät, die sich in einem individuellen Horoskop ablesen und deuten lassen, so dass mögliche konstruktive Handlungen der Eltern daraus ersichtlich werden. Oft ist es auch schon hilfreich, wenn die Eltern besser verstehen, worin genau das eigentliche Problem der Kinder besteht und warum sich das gerade in der Phase der Pubertät so und nicht anders manifestiert. Eltern glauben zwar, ihre Kinder bestens zu kennen, aber manchmal braucht es auch Distanz, um etwas richtig sehen zu können. Die Astrologie ist ein Medium, dass diese Distanz und Objektivität ermöglicht. Der Astrologe, der das Kinderhoroskop macht, ist nicht wie die Eltern durch deren vielfältige Erfahrungen voreingenommen.

                 
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Kinderhoroskope bei Drogen und Alkohol?


Die Probleme, die Teenager und Jugendliche mit Drogen wie z.B. dem Alkohol haben, haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Das lässt sich auch daran erkennen, dass das Alter immer jünger wird, nicht selten sind es noch Kinder, die die Pubertät gerade erst am Erreichen sind. Wenn Jugendliche bereits richtiggehend abhängig vom Alkohol oder anderen Drogen sind, dann können selbst die professionellsten Kinderhoroskope von erfahrenen Astrologen das Problem natürlich nicht mehr eliminieren. In so einem Fall bedarf es medizinischer und psychotherapeutischer Hilfe. Kinderhoroskope können aber durchaus wertvolle Fingerzeige für die Eltern und die Betroffenen selbst geben, welche Sehnsüchte und Ängste hinter der Sucht stecken und wie sich diese bewusst machen und managen lassen.

Eine entsprechende Beratung kann noch mehr bewirken, wenn der oder die Jugendliche gerade erst anfängt, Gefallen an Drogen zu finden. Was das Horoskop inhaltlich aussagen kann, ist zwar vom aktuellen Abhängigkeitsstadium unabhängig. Wie bei jeder Suchthilfe ist es aber günstig, wenn das Suchtmuster noch nicht gefestigt ist. Ist eine Sucht erst mal ausgebildet, dann hat es jede Art von Therapie und Maßnahme schwer. Das gilt auch für die Astrologie und ist ganz unabhängig von der Art der Drogen, Alkohol, Kokain oder was auch immer. Die Rückfall- und Todesquoten sind in der langfristigen Statistik für Suchtleiden leider hoch.

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Weiter zu Teil 2 über das Horoskop für Kinder, dort geht es unter anderem um die Schule, Gesundheit und wie ein Horoskop auf problematische Kinder eingehen kann.


                 
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