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Der Astrologe – Beruf und Qualitätsmerkmale

Grafik für Beruf Astrologen

Berufsbild des Astrologen


Ein Astrologe braucht Fachkompetenz


Erfahrung und Intuition – Deutungsbeispiel


Astrologie als Persönlichkeitsfrage


Der Astrologe – toller Beruf ohne Aussicht


Fazit zum Astrologen und seiner Beratung als Beruf






Sternennebel14 für Thema Astrologe




 

Berufsbild des Astrologen


Astrologen haben keinen anerkannten Ausbildungsberuf und stehen oft in der Kritik, wie auf www.astrologie-mit-herz.de/astrologie-kritik näher beschrieben. Die Berufsbezeichnung als sogenannter Astrologe ist nicht geschützt, zumindest in keinem mir bekannten Land. Dieser Umstand trägt zu den schlechten Aussichten in diesem Beruf sicherlich bei. Für viele ist der Beruf „Astrologe“ daher nicht vertrauenswürdig, weil es keine offizielle Anerkennung und Ausbildung gibt. Der deutsche Astrologenverband und einzelne Astrologen bieten zwar Ausbildungen an, doch das ist berufsrechtlich gesehen Privatsache des Interessenten.

Der Mensch ist generell und in Deutschland vielleicht sogar in besonderer Weise autoritätsgläubig. Die wesentlichen Autoritäten sind zum einen der Staat in seiner Funktion als Gesetzgeber und zum anderen die Wissenschaft. Beide nehmen die Astrologie und damit auch den Beruf des Astrologen nicht ernst. Dieser Umstand prägt das öffentliche Bild von der Astrologie und dem Beruf des Astrologen.

Die Tatsache, dass die Astrologie keine staatliche und wissenschaftliche Anerkennung besitzt, hat zwei ganz unterschiedlichen Folgen. Zum einen ist es eine große Herausforderung für den Berufsastrologen, der an seine Arbeit glauben und diese verkaufen muss. Es ist ein wenig wie ein Einzelkämpfer gegen alle zu sein und das, obwohl die Astrologie richtig angewendet in Wahrheit sehr viel nützlicher und bedeutsamer ist als viele wissenschaftlich anerkannte und vom Staat gesetzlich akzeptierte helfende Berufe. Die zweite Folge geht in die genau andere Richtung: Viele nennen sich Astrologen ("ich bin Berufsastrologe") und verkaufen Beratungen oder Computerhoroskope, obwohl sie wenig Ahnung haben und an Selbstüberschätzung leiden. Sie blenden mit großen Versprechungen und schaden ggf. sogar ihren Kunden mit fachlichen Fehlern oder Beratungsfehlern.

Der Astrologe braucht viele Fähigkeiten für eine gute Beratung (Fachkompetenz, Beratungskompetenz, persönliche Reife, Verantwortungsbewusstsein, Intuition, Selbsterkenntnis), aber ob er diese auch hat, kann der Laie kaum beurteilen, denn es gibt keine anerkannten Titel oder Ausbildungen. Wobei deren Vorhandensein für eine solche Einschätzung nicht ausreichen würde. Die Leistung, die ein Astrologe mit seiner Beratung erbringt, kann von richtiggehendem Schaden bis hin zu einer psychologischen Lebenshilfe gehen, die jeden Psychotherapeuten oder Geistlichen in den Schatten stellt. Der Beratungseffekt klafft also extrem auseinander und ist weitgehend von der Person des Astrologen abhängig, nicht vom Potential der Astrologie als solcher.

                 
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Ein Astrologe braucht Fachkompetenz


Astrologie ist eine sehr schwierige und komplexe Materie, ein Astrologe braucht Deutungstalent, muss viel lernen und viel Erfahrung sammeln. Dem Laien, der nur an das Sternzeichen denkt, ist das nicht bewusst, aber ein Horoskop richtig zu deuten ist sehr anspruchsvoll. Das Horoskop besitzt jede Menge zu deutender Bestandteile, insbesondere Tierkreiszeichen, Häuser, Planeten und Aspekte. Diese stehen allesamt irgendwie in Beziehung miteinander, haben einzeln eine Bedeutung und gleichzeitig als Teil des Ganzen. Aus diesem Sammelsurium korrekte und sinnvolle Deutungen zu erhalten erfordert beim Astrologen die Fähigkeit, Wichtiges von Unwichtigen trennen zu können, Gegensätze zu erkennen und richtig einzuschätzen, Gewichtungen richtig vorzunehmen, eine ausgeprägte Kombinationsgabe und etwas Intuition.

Im Zentrum des Anforderungsprofils steht eine geistige Fähigkeit, die nur wenige besitzen und der Astrologe jedoch im Übermaß benötigt: Einerseits analytisch das Horoskop auseinander zu nehmen und alle Einzelteile richtig zu deuten, gleichzeitig aber dabei immer die stets reichlich vorhandenen Verbindungen zu anderen Teilen zu berücksichtigen und das Gesamtbild im Auge zu haben. Stimmige Astrologie benötigt Analyse und Synthese, beides zusammen und zwar gleichzeitig. NUR dann funktioniert es und der Astrologe gelangt zu richtigen Ergebnissen. Aus diesem Grund sind Astrologie-Bücher mit Deutungen zu allen möglichen Einzel-Konstellationen im Kochbuch-Stil (alle Planeten in allen zwölf Häusern, Tierkreiszeichen und Aspektverbindung zueinander) nicht sehr hilfreich und ebensowenig Computerhoroskope, welche genauso vorgehen. Diese Verstandesfähigkeit zur parallelen Analyse/Synthese prägt eine überdurchschnittliche Deutungskunst des Berufsastrologen wesentlich.

Ein Horoskop deuten ist im Hinblick auf diese besondere geistige Fähigkeit für den professionellen und seriösen Astrologen wie ein Kreuzworträtsel. Wie beim Kreuzworträtsel muss der Astrologe einzelne Teile (entspricht Wörtern) richtig ermitteln, die gleichzeitig in Verbindung und Abhängigkeit zu anderen stehen. Gleichzeitig gibt es ein Gesamtlösungswort, das quasi die Quintessenz aus allen Teilen darstellt und dem Gesamtbild beim Horoskop entspricht. Einziger Unterschied zur Arbeit des Astrologen ist die Tatsache, dass er dieses Gesamtbild ständig im Auge haben muss und nicht erst ganz am Schluss als isolierter Höhepunkt wie beim Kreuzworträtsel.

                 
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Erfahrung und Intuition – Deutungsbeispiel


Ein Beispiel soll das eben Gesagte über die spezielle Deutungskunst, die ein Berufsastrologe benötigt, verdeutlichen. Jemand hat eine Widder-Sonne im siebten Haus. Der Anfänger würde z.B. vorschnell sagen: der Horoskopeigner möchte sich in der Partnerschaft (Haus sieben) durchsetzen (Widder-Sonne). Jetzt hat diese Sonne aber gleichzeitig noch ein schwächend-aufweichendes Neptun-Quadrat, in der Folge ist es mit dem Durchsetzen vorbei und ein typischer Widder (Sternzeichen) ist der Betreffende auch nicht mehr. Die Sonne hat aber auch noch ein Pluto-Trigon, das wieder für die Duchsetzung spricht, also was kommt nun im Endergebnis raus? Wie deutet der professionelle Berufsastrologe das?

Spätestens an dieser Stelle kommt der durchschnittliche Astrologe ins Schlingern, weil er die vielen gleichzeitigen widersprüchlichen Aussagen nicht mehr unter einen stimmigen Hut bringt. Hier trennt sich die Spreu zwischen echten und vermeintlichen Berufsastrologen. Ein psychologisch geschulter Berufsastrologe könnte darüber hinaus auf die gute Idee kommen, dass der Horoskopeigner seine gemäß Haus Sieben partnerschaftlich orientierte Durchsetzung auf den Partner projeziert, d.h., er überträgt es auf den Partner und erkennt diesen Persönlichkeitsanteil gar nicht als seinen eigenen. Astrologen, die eine psychologische Ausbildung haben, sind allerdings selten. Der durchschnittliche Astrologe besitzt meist noch nicht mal Grundkenntnisse.

In etwa eine solche Deutungsproblematik stellt sich für jeden Astrologen bei jedem Horoskop nicht nur einmal bei einer bestimmten Konstellation wie einer Widder-Sonne in Haus Sieben, sondern ständig! Das ist normales Alltagsbrot, das der Astrologe bewältigen muss und keine Ausnahme. Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass alle Symbole (Häuser, Planeten, Tierkreiszeichen) mehrere Bedeutungen haben und der Widder z.B. auch körperliche Tatkraft, männliche Sexualität und Spontanität anzeigt, dann bekommen Sie eine realistische Ahnung von der Schwierigkeit der astrologischen Deutungskunst.

Es wird nun nachvollziehbar, warum bei einem einzelnen Horoskop aus 100 Astrologen keine zwei auf das genau gleiche Ergebnis kommen. Es wird auch verständlich, warum die rein geistigen Analyse- und Sythese-Fähigkeiten nicht genügen und der Berufsastrologe auch Erfahrung und Intuition benötigt. Erfahrung und Intuition bringen die Verstandeserkenntnisse auf den richtigen Punkt. Ja sogar eine weitgehende persönliche Objektivität, die nicht von eigenen unbewussten Themen getrübt wird, braucht ein guter Astrologe. Warum das? Nun, andernfalls "sieht" der Astrologe in dem variablen Bedeutungsraum der Konstellationen subjektiv-getrübt vor allem seine eigenen Themen und diese auch noch verzerrt. Persönlich Ungeklärtes verzerrt die Intuition und Erfahrung.

All das spielt eine Rolle für richtige Deutungen und muss vom Astrologen bedacht werden. Anders als z.B. Kartenlegen lässt sich Astrologie nicht in einem Wochenendkurs erlernen. Gute Astrologen, die ihrer Bezeichnung als Astrologen bzw. Berufsastrologe Ehre machen und anderen wirklich helfen wollen, müssen bei sich selbst anfangen, viel lernen, Erfahrungen sammeln und sich selbst gut kennen. Als Belohnung winkt mit dem Horoskop bzw. der Astrologie ein sehr effektives und vielseitiges Instrument

                 
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Astrologie als Persönlichkeitsfrage


Der Astrologe sollte eine reife, verantwortungsbewusste Persönlichkeit sein, die über ausreichend Selbsterkenntnis verfügt. Selbstfindung sollte nicht nur ein schönes Wort der Esoterik sein, denn wie kann er anderen zu Selbstfindung und Selbsterkenntnis verhelfen, wenn er selbst nicht darüber verfügt? Ein Grund für die nötige Selbstfindung bzw. Selbsterkenntnis ist die schon erwähnte Unvoreingenommenheit und Objektivität beim Deuten. Astrologen sehen nicht selten ihre eigenen Themen im Horoskop der Kunden und neigen zu einer voreingenommenen Beurteilung gemäß ihrer eigenen (teilweise unbewussten und unverarbeiteten) Erfahrungen. Selbsterkenntnis sollte ein Astrologe vor allem durch die ausgiebige Beschäftigung mit seinem eigenen Horoskop haben! Es gibt einige, die es tatsächlich wagen, sich als Astrologen zu bezeichnen und andere beraten zu wollen, ohne kaum ihr eigenen Horoskop zu kennen.

Eine persönliche Reife und Verantwortungsbewusstsein ist vor allem für den zweiten Part der astrologischen Arbeit nach dem Deuten erforderlich: der Beratung. Ein guter Astrologe sieht im Horoskop sehr vieles, sowohl in der Breite als auch in der Tiefe. Die Astrologie hat Grenzen, keine Frage, aber ein wirklich guter Astrologe kann diese Grenzen sehr weit ausdehnen. Der Umgang mit diesem Wissen über einen anderen muss verantwortungsbewusst sein. Dass Astrologen über ihre Deutungskompetenz zu richtigen und sinnvollen Ergebnissen kommen müssen, ist völlig klar. Danach geht es in der beratenden Astrologie aber darum, diese Erkenntnisse dem Klienten mit psychologischer Beratungskompetenz verantwortungsbewusst und verständlich nahe zu bringen: Was sage ich, wann sage ich es und vor allem wie? Intuition ist auch hier hilfreich.

Werden schwierige Themen ohne jeglichen konstruktiven Entwicklungsgedanken dem Klienten hart an den Kopf geschmissen und als fatalistisch unveränderlich verkauft, dann besitzt der Astrologe definitiv keine verantwortungsbewusste Beratungskompetenz. Schmeichelt der Astrologe umgekehrt, verspricht unrealistische Dinge wie z.B. den Traumprinzen und verschweigt schwierige Themen (sowie deren darin verborgenes Entwicklungspotential!), um durch solche Glücksbotschaften weitere Aufträge zu erhalten, dann ist das in keinster Weise besser. Astrologen, die glauben, durch die Beratung ihr Ego als unfehlbarer Alleswisser bestätigen zu müssen und den Klienten genau vorschreiben, was sie tun und lassen sollen, sollten ebenfalls einen anderen Beruf ergreifen. Es gäbe noch viele Beispiele, was ein beratender Berufsastrologe falsch machen kann.

Eine richtige Selbsteinschätzung der eigenen Fähigkeiten zur Deutung und Beratung gehört ebenfalls zur Persönlichkeitsfrage und Selbsterkenntnis. Erste Erfolge, Fortschritte und Aha-Erlebnisse lassen häufig nicht nur eine freudige Ahnung von den immensen Möglichkeiten der Astrologie beim angehenden Astrologen aufkommen. Leider führt es auch zur überhöhten Selbstüberschätzung und so mancher glaubt, nach nur einem Jahr der Beschäftigung mit Astrologie ein echter Astrologe zu sein, der eine astrologische Beratung zum Schicksal und Verhalten anderer geben muss. Solche Astrologen, die eigentlich noch gar keine sind, sind sinnbildlich erfolgreich zum Mond geflogen und glauben, das Universum erobert zu haben. Dabei haben Sie noch gar keinen Blick auf das unermesslich große Universum hinter dem Mond geworfen. Sie wissen noch nicht, was Sie alles nicht wissen und dass sie in Wahrheit nur vor die Haustür gegangen sind. Ein erfolgreicher Berufsastrologe wird man so nicht.

                 
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Der Astrologe – toller Beruf ohne Aussicht


Der Astrologe betreibt ein selbständiges Gewerbe und einen Beruf, der viel Erfüllung mit sich bringen kann. Die Chancen, als hauptberuflicher Astrologe davon leben zu können, sind allerdings äußerst gering. Die Astrologie ist kein allgemein anerkanntes Fachgebiet, viele "Herdentiere" verlassen sich lieber auf das Urteil der anerkannten Autoritäten in Gestalt des Staates und der Wissenschaft über Astrologie und Astrologen anstatt eigene Erfahrungen zu machen.

Die wenigen, die sich auf Astrologie und eine Beratung einlassen, stoßen meistens auf den meiner Einschätzung nach großen Teil durchschnittlicher bis schlechter Astrologen. Dadurch wird dann das kollektiv gesehen wenig gute Bild der Astrologie und Astrologen bestätigt. Außerdem lassen sich viele nur ein oder zwei Mal astrologisch beraten, unabhängig von ihrer Zufriedenheit. Last not least ist eine astrologische Beratung eine Dienstleistung, die nicht unbedingt gebraucht wird, im Gegensatz zu vielen anderen Dienstleistungen und Berufen. Alles zusammen genommen wird klar, dass die Nachfrage nach bezahlten Beratungen von Astrologen gering ist.

Hauptberuflich dauerhaft erfolgreiche Astrologen sind extrem selten. Ein paar Ausnahmen haben es geschafft, sich einen Namen zu machen, z.B. über erfolgreiche Bücher, als es noch nicht unzählige Astrologie-Bücher gab oder durch Medien-Auftritte. Ein solcher Astrologe muss dennoch nicht unbedingt gut sein. Bekannt sein und gut sein ist nicht das Gleiche. Verlässlicher ist das bekannt Sein hingegen als Indikator für überhöhte Preise. Daneben gibt es auch einige Astrologen, die sich mit unseriösen Methoden zeitweise (wohl nicht auf Dauer) durchboxen können. Einige Beispiele solcher Praktiken möchte ich erwähnen.

Mancher Astrologe verkauft z.B. fertige (und stets untaugliche) Computerhoroskope als persönliche aufwendige Leistung, obwohl es nur des Ausdruckes bedarf. Andere machen Horoskope im Radio und Fernsehen, obwohl sie das individuelle Horoskop der Anrufer gerade mal ein paar Minuten kennen und damit keine richtigen Deutungen erlangen können (siehe oben zur Fachkompetenz). Andere schreiben Kolumnen über das Sternzeichen, was noch größerer Käse ist, denn mit dem Sternzeichen alleine könnte selbst der beste Astrologe auf der Welt nichts Vernünftiges herausbekommen. Wieder andere machen unmögliche Versprechungen und locken dadurch Kunden an. Nicht per se unseriös gibt es als Einkommensmöglichkeit dann noch die Internet-Berater-Portale wie z.B. Questico und Viversum. Diese bescheren jedoch nur selten ein regelmäßig akzeptables Einkommen.

Also gar keine Chance? Wenn man als Astrologe auf seriöse Weise sehr gut ist und einem die Selbständigkeit liegt (sich verkaufen können), dann besteht m.E. als Astrologe eine Chance. Sich verkaufen können, d.h., keine Komplexe und kein (ausgeprägtes) Helfersyndrom zu haben, aber auch nicht marktschreierisch mit großen Versprechungen auf dicke Hose machen. Dann kann es klappen, sofern noch eine weitere zwingende Voraussetzung erfüllt ist: Es muss im eigenen Horoskop ein solcher Beruf drin stecken, quasi Teil des eigenen Weges sein. An dieser Stelle wird mal wieder deutlich, wie wichtig Selbsterkenntnis auch und gerade für den Astrologen selbst ist. Man kann eben nicht Erfolg haben und anderen den Weg zeigen, wenn man den eigenen nicht kennt. Ein Blinder, der andere Blinde führen will, wird ein blinder erfolgloser Astrologe sein.

                 
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Fazit zum Astrologen und seiner Beratung als Beruf


1. Astrologen üben über ihre entgeltliche astrologische Beratung einen Außenseiter-Beruf aus, der keine geschützte Berufsbezeichnung, keine anerkannte Ausbildung und keine Lobby besitzt.

2. Für eine wirklich gute professionelle astrologische Beratung benötigt der Astrologe ein spezielles Deutungstalent, eine nicht leicht zu erwerbende Fachkompetenz, Erfahrung, Intuition und einen reifen, verantwortungsbewussten Charakter.

3. Der Beruf des Astrologen hat wenig Potential, um davon leben zu können. Die geringe Chance in diesem Beruf kann nur nutzen, wer viel Talent hat, sich viel Wissen aneignet und wem die selbständige Vermarktung liegt. Eine weitere zwingende Voraussetzung ist, dass dieser Beruf im Horoskop klar erkennbar ist, also im eigenen Horoskop. Wer Astrologe aus einer Verlegenheitslösung heraus werden will, wird keinen Erfolg haben.


                 
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