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Psychosomatische und ganzheitliche Medizin – wahre Heilung

Grafik für psychosomatische, ganzheitliche Medizin, Astromedizin

Psychosomatik – ist wahre Heilung psychosomatisch?


Kann Ganzheitsmedizin heilen?


Krebs – Heilungschancen psychosomatisch


Rückenschmerzen – Beispiel


Psychosomatik und Heilung – Fazit






Bild für psychosomatische Medizin




 

Psychosomatik – ist wahre Heilung psychosomatisch?


In Anlehnung an die an anderer Stelle erörtete Astromedizin möchte ich nachfolgend näher darauf eingehen, was wahre Heilung ausmacht und die Rolle der Psychosomatik darin. Auf meiner Praxis-Website gehe ich sehr ausführlich auf den Zusammenhang zwischen Psychosomatik und psychosomatisch heilen ein, also warum die Psyche beim krank werden und gesund werden gleichermaßen mitbeteiligt ist. Des Weiteren soll erläutert werden, wann eine Erkrankung als psychosomatisch gilt, wozu ich auf Krebs und Rückenschmerzen als Beispiele eingehen werde.

Psychosomatik wird mit Heilung insofern in Verbindung gebracht, als bei ihrer erfolgreichen Anwendung die wahre Ursache in Gestalt der Psyche erkannt und beseitigt wurde. Ist eine Krankheit psychosomatisch bedingt und die psychische Ursache wird mit Erfolg behoben, so dass der Patient wieder gesund wird, dann ist es nicht übertrieben, von Heilung zu sprechen. Ganz ähnlich auch bei jeder anderen Krankheit, die nicht als psychosomatisch eingestuft wird: Hat man eine klare Ursache und kann sie mit der Folge der Genesung ausschalten, dann liegt eine Heilung vor. heilen können hängt also vom Erkennen und Therapieren der Ursachen ab, sei es mit oder ohne Psychosomatik. Aber ist es wirklich so "einfach"? Ursachen beseitigt und wieder gesund = Heilung?

Nicht ganz bzw. es hängt von den Ansprüchen an den Begriff der Heilung ab. Müssen z.B. die angesprochenen Ursachen wirklich alle behoben sein und was ist mit denen, die gar nicht genau bekannt sind? Inwieweit darf wahre Heilung ein Risiko für eine neuerliche Erkrankung beinhalten? Inwieweit muss die Psyche bzw. Psychosomatik überhaupt mitberücksichtigt werden? Die Schulmedizin kommt bei ihrem Verständnis von Heilung jedenfalls ganz gut ohne Psychosomatik aus und betrachtet Krankheiten nur selten als psychosomatisch.

Heilung und heilen sind zunächst mal nur schöne, respektabel klingende Worte und die weniger schöne Wahrheit ist die, dass bei halbwegs strenger Auslegung dieses Begriffes trotz der ständigen medizinischen Fortschritte das Heilen vieler Krankheiten nicht gelingt. Nicht wenige, sondern viele Erkrankungen sind in Wahrheit mehr Reparaturfälle denn Fälle für eine wahre Heilung. Teilweise weil die Ursachen nicht bekannt sind, teilweise, weil sie nicht effektiv therapiert werden können und teilweise, weil psychische Ursachen nicht als Krankheitsursachen akzeptiert werden. Mit letzterem sind wir bei der Psychosomatik, denn die würde eigentlich immer mit rein gehören, wenn eine wahre Heilung erfolgen soll.

                 
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Kann Ganzheitsmedizin heilen?


Ganzheitliche Medizin und Heilung sind vor allem in der Alternativmedizin gebräuchliche Schlagworte. Es lässt sich jedoch m.E. nicht guten Gewissens eine ganzheitliche Medizin betreiben und von Heilung sprechen, wenn die Psyche bzw. Seele außen vor bleibt. Die Alternativmedizin mag der Psychosomatik gegenüber aufgeschlossener als die Schulmedizin sein, doch große Auswirkungen hat das faktisch leider nicht. Wirklich angewendet wird das Konzept der Psychosomatik nur fallweise und nicht regelmäßig. Eine wirklich ganzheitliche Medizin, die durch echte Ganzheitlichkeit heilen kann, stellt daher auch die Alternativmedizin meistens nicht dar. Die Psyche bzw. Seele ist nämlich ein unerlässlicher Bestandteil innerhalb der oft zitierten Triade aus Körper, Seele und Geist, die den Menschen zum Menschen macht. In der Folge kann sie für echte Heilung nicht vernachlässigt werden, Krankheiten heilen ist immer auch ein Heilen der Psyche.

Körper, Seele und Geist stehen alle drei in enger Wechselwirkung und bei allem, was geschieht, sei es Sport, Sex oder eben Krankheit, sind immer alle drei beteiligt. Dieser ganzheitliche Umstand, den die Menschen schon vor langer Zeit wussten und den die moderne wissenschaftliche Medizin in ihrem verkopften Spezialistentum scheuklappenmäßig vergessen hat, bringt die Psychosomatik ins Spiel. Es gibt folglich nicht nur eine Handvoll psychosomatische Erkrankungen, weil die wissenschaftliche Medizin es so haben will, nein, eigentlich ist jede Krankheit (nicht nur, aber auch) psychosomatisch. Genau genommen ist jede relevante menschliche Regung ganzheitlich und quasi psychosomatisch (psychosomatisch in Anführungszeichen, d.h., im weitesten Sinne).

Das mag alles eher philosophisch klingen oder esoterisch, doch hat diese Auffassung von Psychosomatik, ganzheitliche Medizin und wahrer Heilung starke praktische Folgen: Wenn immer alle drei beteiligt sind, dann gibt es auch immer Krankheitsursachen bei allen dreien. Es gibt immer eine psychische bzw. psychosomatische Ursache, die ganzheitliche Medizin eigentlich beachten müsste, wenn sie alle Ursachen beheben und wahre Heilung bewirken möchte. Nehmen wir mal eine ausgeprägte akute Angst, die z.B. eine kompetente psychologische Beratung behandeln könnte. Angst (bewusste und unbewusste) sind m.E. an zahlreichen Krankheiten stärker beteiligt, als viele andere Verursacher, für deren Erforschung jährlich viele Millionen ausgegeben werden.

Leider wird Psychosomatik so umfassend in der Medizin nicht gesehen, Angst z.B. spielt da keine dominante Rolle. Das ist der Knackpunkt, warum dauerhafte und wahre Heilung entgegen dem Anschein selten ist. Der Grund für die Missachtung der Psychosomatik hat unter anderem mit den in der Psyche schwerer erkennbaren Ursachen zu tun und der Unwilligkeit, dort überhaupt zu suchen. Das heißt aber nicht, dass dort nichts ist und zum Heilen von Krankheiten nicht Einiges beitragen könnte.

                 
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Krebs – Heilungschancen psychosomatisch


Krebs ist eine Volkskrankheit, die langfristig betrachtet selten wahre Heilung erfährt und sogar häufig tödlich endet. Zu den häufigsten Krebsarten zählen z.B. Brustkrebs, Darmkrebs, Lungenkrebs, Prostatakrebs und Hautkrebs. Wie gut die Heilungschancen stehen, hängt von vielen Faktoren ab. Selbst bei Ausnutzung aller Therapien gelingt Heilung oftmals nicht. Krebs gilt als ein multifaktorelles Geschehen, d.h., es spielen mehrere Ursachen zusammen, z.B. genetische Veranlagung, äußere Schadeinflüsse (Strahlen, Gifte, Nikotin usw.), andere Erkrankungen, die als Vorstufe zum Krebs gelten (z.B. Darmpolypen) und Viren. Manchmal ist auch gar keine Ursache erkennbar, jemand bekommt einfach Krebs. Krebs gilt nicht offiziell anerkannt als psychosomatische Krankheit. Es gibt allerdings sehr gute Hinweise darauf, dass er (auch) psychosomatisch bedingt ist und damit eine Trumpfkarte für das Heilen dieser Erkrankung vorhanden ist.

In die Nähe zur Psychosomatik rückt den Krebs z.B. die Tatsache, dass es sogenannte Krebspersönlichkeiten gibt, d.h., es lassen sich typische Persönlichkeitszüge für Krebserkrankte feststellen. Dazu gehört z.B. die Nicht-Erfüllung eigener Bedürfnisse zu Gunsten anderer Menschen, denen man sich aufopfert.
Psychosomatisch relevant ist beim Krebs noch ein weiterer sehr interessanter Umstand, der auch die Heilungsbedeutung der Seele bzw. Psychosomatik innerhalb der drei grundsätzlichen Ursachenebenen (Körper, Seele, Geist) stark aufwertet: Es gibt ausgerechnet bei dieser schweren Erkrankung vergleichsweise viele Spontanremissionen, d.h., der Krebs verschwindet einfach wieder, mitsamt ggf. vorhandenen Metastasen. Diese wundersamen Heilungen, die die Medizin nüchtern-hilflos Spontanremission nennt, gehen einher mit auffälligen Persönlichkeitsveränderungen: Bestimmte Charakterzüge werden plötzlich dominant, die Einstellung zum Leben verändert sich drastisch und andere ähnliche psychische Vorgänge.

Diese wundersamen Heilungen des Krebs zeigen, was möglich ist und was wahre Heilung vor allen anderen Faktoren in erster Linie bewirkt, nämlich die Seele bzw. Psyche. Damit rückt das Konzept der Psychosomatik im Hinblick auf wahre Heilung innerhalb der Triade auf das Siegertreppchen. Dies gilt nicht nur für den Krebs, sondern für alle Krankheiten, denn angesichts der unbestreitbaren Zusammenhänge zwischen Körper, Seele und Geist muss der Einfluss der Seele generell so stark sein. Es gibt keinen Grund, warum ein solches Grundprinzip nur auf den Krebs beschränkt sein sollte. Ob Krebs, Rückenschmerzen, Tinnitus oder harmlose Erkältung, das Konzept über psychosomatische Einflüsse gilt pauschal und die Heilungschancen verhalten sich parallel dazu.

Eigentlich verwundert diese Dominanz der Seele mit ihrem Potential für wahre Heilung selbst schwerer Krankheiten wie Krebs nicht. Es ist ein allgemeines Lebensprinzip, dass Einflüsse und Ursachen umso potenter sind, desto feinstofflicher, geistiger, seelischer sie sind, während der Körper meist nur noch die Auswirkungen dieser nicht-körperlichen Ursachen zeigt. Die Medizin ist in ihrer engen Auffassung von Therapie und Heilung für solche größeren Wahrheiten nicht offen, aber es sind immer Ideen, Gedanken, Gefühle, Glaube und Motivationen, die die Realität erschaffen und prägen. Wirklich ganzheitliche Medizin würde aufgrund dieser Tatsachen daher der Psychosomatik zwar keine Monopolstellung beim Therapieren und Heilen einräumen, aber doch einen Sonnenplatz. "Würde", denn eine solche wahrlich ganzheitliche Medizin, die der Psychosomatik entsprechend Rechnung trägt, ist weitgehend nur Theorie.

                 
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Rückenschmerzen – Beispiel


Weggehend von dem oft tödlichen Krebs möchte ich am Beispiel eines harmloseren Volksleidens mein Verständnis von Psychosomatik und Heilung verdeutlichen, nämlich bei Rückenschmerzen. Wussten Sie, dass ein großer Teil aller Rückenschmerzen innerhalb von spätesten drei Wochen ohne jegliche Therapie von selbst wieder verschwinden? Dass viele Rückenbeschwerden keine erkennbare Ursache haben und umgekehrt bei deutlich erkennbaren Ursachen und Schäden oftmals aber gar keine Rückenschmerzen existieren? Das sind ähnlich wie beim Krebs ganz deutliche Hinweise auf den Einfluss der Psyche und der potentiellen Bedeutung der Psychosomatik. Rückenschmerzen sind (wie alle Krankheiten) wesentlich psychosomatisch bedingt und lassen sich insoweit durch psychische Veränderungen entsprechend heilen. Echte Heilung und effektive ganzheitliche Medizin müssten dies berücksichtigen.

Meine Auffassung von Psychosomatik und psychosomatische Krankheiten unterscheidet sich von der der Schulmedizin. Es ist nämlich eine ganzheitliche Psychosomatik und Medizin, die der oben beschriebenen Philosophie entspricht und für alle Krankheiten anwendbar ist, Krebs, Rückenschmerzen, Schnupfen oder was auch immer. Welche psychische Ursache haben nun Rückenschmerzen im Sinne dieser ganzheitlichen Psychosomatik? Das ist natürlich nicht bei jedem gleich, aber häufig von Bedeutung ist z.B. ein unbewusster psychischer Überlastungsschmerz, der als körperlicher Schmerz im Rücken somatisiert, also körperlich wird. Eine unbewusste, also nicht gehörte Stimme sagt "ich kann nicht mehr, es schmerzt mich (seelisch) zu viel, höre auf". Durch z.B. übertriebenes Leistungsstreben zugedeckt muss sich dieser überlastete Teil über den Körper Gehör verschaffen, eben durch Rückenschmerzen. So in etwa lautet ein Baustein beim Verständnis von Rückenschmerzen als psychosomatische Krankheit.

Warum der Rücken? Nun, der Ort im Körper bzw. das betroffene Organ ist natürlich nie Zufall. Rückenschmerzen deshalb, weil der Rücken, die Wirbelsäule usw. das tragende Organ ist. Er trägt die Last des Körpers und verleiht ihm dennoch eine gerade aufgerichtete Form und Stabilität. Der Rücken ist im Sinne der Psychosomatik ein typisches Belastungsorgan. Unbewusste Belastungsproblematik plus unbewusster Schmerz ergibt also häufig somatisierte Rückenschmerzen, machen Rückenschmerzen psychosomatisch. Gleichzeitig zeigt sich damit auch der Weg für psychosomatische Heilung, indem der Patient seinen unbewussten Schmerz und dessen Ursachen aufdeckt und bewusst macht. Klingt das alles banal und unwissenschaftlich? Es steckt nichtsdestotrotz viel Weisheit darin und kann viel zum Heilen beitragen.

Diese Erklärungen sind vereinfacht und unvollständig, jede Erkrankung ist natürlich individuell und ob es nun um Rückenschmerzen oder Krebs geht, die ursächliche Psyche ist auch innerhalb einer Krankheit nie identisch. Wahre Heilung ist auch mit dem vorgestellten Konzept der Psychosomatik noch keine Selbstverständlichkeit, die mit einem allgemeingültigen Plan ganz easy erreicht wird. Die Krankheit mag identisch aussehen und sich identisch oder ähnlich zeigen, aber bei 100 Patienten mit Rückenschmerzen sind das 100 individuelle Menschen und nicht eine Krankheit, die auf identische Weise zu behandeln ist. So jedenfalls sieht es eine ganzheitliche Psychosomatik und ganzheitliche Medizin, die diesen Namen auch verdient.

Abschließend zum Beispiel der Rückenschmerzen nun wieder der Bogen zurück zur Astrologie, genauer gesagt zu einem bestimmten Teilgebiet der Astrologie, nämlich der Astromedizin. Die psychosomatische Astromedizin ist eine große Hilfe beim Entdecken der ursächlichen unbewussten Psyche-Felder, denn für einen geübten Astromediziner ist die Krankheit mitsamt all ihrer Aspekte im Horoskop durchaus zu identifizieren. Daraus lassen sich dann Strategien zur Bewusstmachung ableiten, so dass die ersatzweise Manifestierung in körperlichen Symptomen schrittweise überflüssig wird. Die psychosomatisch orientierte Astromedizin ist daher ein gutes Hilfsmittel für wahre Heilung.

                 
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Psychosomatik und Heilung – Fazit


1. Wahre Heilung erfordert ganzheitliche Medizin, die eine ganzheitliche Psychosomatik in besonderer Weise berücksichtigt. Gemäß dieser ganzheitlichen Psychosomatik spielt die Psyche bzw. Seele bei jeder Erkrankung eine tragende Rolle und ist daher auch immer ein wesentlicher Faktor echter Heilung.

2. Am Beispiel von Krebs und Rückenschmerzen wird (besonders) deutlich, was für jede Erkrankung gilt: Die Psyche ist als Ursache und Medium für Heilung stets sehr bedeutsam. Jedes körperliche Leiden ist (auch) psychosomatisch bedingt, womit ein Schlüssel zum Heilen existiert. Die Schulmedizin (überwiegend auch die Alternativmedizin) kann bzw. mag dies nicht erkennen.

3. Die psychosomatisch orientierte Astromedizin eignet sich hervorragend, um unbewusste psychische Ursachen und Bewusstmachungsmöglichkeiten zu entdecken und das Konzept der Psychosomatik erfolgreich anzuwenden. Astromedizin ist nicht der einzige Weg hierfür, aber ein guter.


                 
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